Orthoptik (Hans-Goldmann-Stiftung)
Universitätsklinik für Augenheilkunde, Eingang 48, Stock B
Aerztliche Leitung: Dr. med. Dr. sc. nat. Mathias Abegg
Leitende Orthoptistin: Frau Eveline Gentile-Klimmeck
Stv. Leitende Orthoptistinnen: Frau Tanja Götschi
Frau Brigitte Messmer-Schai
Orthoptistinnen: Frau Christine Carl
Frau Martina Gerber
Frau Stefanie Jauch
Frau Anne Kram
Frau Patricia Wiedemeier
Administration: Frau Rahel Nobs, Tel. 031 632 29 08
Frau Patricia Friedrich
Die Orthoptik (ortho = gerade, richtig) beschäftigt sich mit der Diagnostik und der Therapie von Problemen des binokularen (beidäugigen) Sehens. Das wohl häufigste und bekannteste dieser Probleme ist das Schielen. Dieses kann sowohl angeboren sein aber auch bei gewissen Erkrankungen später im Leben bis ins hohe Alter auftreten.
Die Orthoptik pflegt eine fachübergreifende, enge Zusammenarbeit mit der Kinderklinik, Neurologischen Klinik, Neuropsychologischen Rehabilitation und HNO-Klinik.
Untersuchung und Diagnostik
- bei Augenfehlstellungen (Schielen) und/oder angeborenen oder erworbenen Augenbewegungsstörungen (Lähmungsschielen, Augenzittern) bei Patienten aller Altersgruppen
- bei visuell auffälligen Säuglingen, Kindern und mehrfachbehinderten Kindern
- bei Verdacht auf Gesichtsfeldstörungen bei Kleinkindern und Patienten mit Schädelhirntrauma
- bei frühgeborenen Kindern
Therapie, Training und Beratung
- Amblyopietherapie: Behandlung der Schwachsichtigkeit im Kindesalter
- Brillenverordnungen
- Schieloperationen
- Prismenanpassungen bei Doppelbildern, Hemianopsie
- Lesetraining bei Hemianopsie
- Low-Vision-Rehabilitation: Massnahmen für eine bessere Ausnutzung bei reduziertem Sehpotential (Kinder und Erwachsene)